DIORA

Format: 60/30/5 cm & 80/40/5 cm
DIORA

Farbe

Format

  • 410813

DIORA

DIORA | BESCHICHTETE PLATTEN

Elegant und pflegeleicht: DIORA Platten im schlanken Rechteckformat.

  • ebene Oberflächen in nuacierten Farbt önen oder mit feinen Glimmerpartikeln
  • Farbgebung harmoniert mit vielen DIEPHAUS Pflasterserien
  • lösemittelfreie Beschichtung weist Schmutz ab, sehr hohe Farbbeständigkeit
  • 5 Jahre Garantie gegen Moosanhaftung (bei reglmä ßiger Pflege)
DETAILS
Farben
Braune Töne, Graue Töne, Mischtöne, Schwarze Töne
Oberflaechenschutz
Pearl Effekt 3, Umweltfreundliche Beschichtung
Format
Rechteckig
EINSATZBEREICHE
Balkone, Flachdächer/ Dachterrasse, Gärten/ Parks, Terrassen, Wintergarten/ Loggien, Zu- Und Eingänge/ Gartenwege
BESONDERE EIGENSCHAFTEN
Pearl Effekt 3
Die Produkte mit dem Nano-Effekt: Die Veredlung sorgt für eine besondere Oberflächenspannung. Schmutz und Wasser perlen ab, auch Moos oder Pilze haben eine auf der atmungsaktiven Oberfläche weniger Chancen. Vereinfachte Reinigung und Pflege.
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Betonsteine Reinigen - Auf Dauer saubere Böden

Beton ist ein äußerst vielseitiges Material, das in vielen Bereichen in Steinform verlegt wird. Diese Betonsteine zu reinigen stellt je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Herausforderungen dar.

Auf dem Bürgersteig kommen andere Verschmutzungen zustande als auf der Terrasse. Und eine Hofeinfahrt stellt andere Ansprüche an Sauberkeit als eine Außenwand. Es lohnt sich also, die Reinigung von Betonsteinen einmal einer näheren Betrachtung zu unterziehen.

Verlegehinweise GARTEN- UND TERRASSENPLATTEN

Den Verlegehinweis inklusive Garantieschein können Sie auch hier als PDF herunterladen.

VOR DER VERLEGUNG
Prüfen Sie die Ordnungsmäßigkeit der Lieferung hinsichtlich Warenart, Menge und Qualität. Warenmängel sind grundsätzlich vor dem Einbau bzw. der Verlegung schriftlich anzumelden. Alle ausgestellten Produkte sind Durchschnittsmuster. Es empfiehlt sich daher, die gewünschten Produkte vorher im Original anzuschauen. Bei Lieferung und Nachbestellung können wir für Farbgleichheit nicht garantieren. Bei Verarbeitung von offensichtlich fehlerhaftem Material entfallen sämtliche Reklamationsansprüche, insbesondere Kosten für Neuverlegung/Austausch etc. Hinweis: Bei unberechtigten Reklamationen behalten wir uns vor, entstandene Kosten (wie z.B. Anfahrt, Material) zu berechnen.
Lagern Sie beschichtete Werksteinprodukte trocken und stehend. Schützen Sie angebrochene Pakete mit einer Abdeckung vor Nässe. Um eine Beschädigung durch Risse zu vermeiden, nehmen Sie die Produkte am besten erst unmittelbar vor der Verlegung von der Palette.

NATÜRLICHE ABWEICHUNGEN 
Bei unseren Produkten kann es aufgrund natürlicher Schwankungen in den Zuschlagstoffen zu Farbabweichungen kommen. Sie stellen keine Minderung der Qualität dar. Helligkeitsdifferenzen werden in der Regel durch die Benutzung der Steine und durch normale Witterungseinflüsse ausgeglichen. Wir empfehlen Ihnen daher, besonders bei mehrfarbigen Produkten, das Material aus allen gelieferten Paketen gleichzeitig zu entnehmen und zu mischen. Haftung wird bei fehlender Farbgleichheit ausgeschlossen.

AUSBLÜHUNGEN
Bei Betonprodukten lassen sich Ausblühungen und -blutungen, z.B. in Form von weißen und dunklen punktuellen Verfärbungen, nicht generell verhindern. Durch die Verdunstung von Eigenwasser oder auch Fremdwasser wird beim Erhärtungsprozess des Betons Calciumkarbonat kristallisiert. Ausblühungen verschwinden in der Regel mit der Zeit durch Bewitterung und mechanische Beanspruchung. Bei Ausblutungen handelt es sich um pyretische Zuschläge oder Urgestein. Sie sind somit kein Qualitätsmangel der Werkstücke und stellen Laut DIN EN 1339 keinen Reklamationsgrund dar.

HAARRISSE
Haarrisse auf der Oberfläche sind minimale Risse mit einer sehr geringen Tiefe. Auf trockenen Flächen sind sie meist nicht erkennbar, erst beim Abtrocknen der Oberfläche werden diese sichtbar. Die Haarrisse beeinträchtigen den Gebrauchswert des Produktes nicht, sofern die normgemäßen Eigenschaften der Erzeugnisse erfüllt sind.

RUTSCHSICHERHEIT
Bitte beachten Sie, dass beschichtete Oberflächen sowie keramische Oberflächen kaum Wasser aufnehmen können. Diese, für hohe Pflege-Leichtigkeit maßgebliche Eigenschaft, verringert die Rutschhemmung der Platten im feuchten Zustand. Bitte überzeugen Sie sich an den Originalplatten über die Ihrem Verwendungszweck entsprechende Eignung.

ANERKANNTE REGELN DER TECHNIK
Grundlage für die Verlegung/Verarbeitung ist die DIN 18318 sowie die folgenden Herstellerempfehlungen.
Nachfolgend wird ausschließlich die ungebundene Bauweise als Regelbauweise betrachtet. Von einer gebundenen Bauweise raten wir generell ab. Detaillierte Informationen zur Verlegung erhalten Sie hier.
Für Produkte die entgegen dieser Bauweise verlegt werden, können wir keine Gewährleistung übernehmen.

RANDABSCHLUSS
Um ein Verrutschen des Belages zu verhindern, werden entsprechende Randabschlusssteine benötigt, die in ein Fundament und eine Rückenstütze aus Beton B 15 gesetzt werden. Je nach Art der Nutzung empfiehlt sich die Verwendung von Betonbordsteinen (Flächen mit öffentlicher Nutzung) oder Rand- und Einfassungssteinen bzw. Kleinpalisaden im privaten Bereich.

VERLEGUNG ALLGEMEIN
Grundvoraussetzung für einen einwandfreien Außenbelag ist ein den jeweiligen Anforderungen entsprechender, tragfähiger und frostsicherer Ober-und Unterbau. Bei der verkehrsbedingten Nutzung im öffentlichen Bereich werden an den Ober- und Unterbau besondere Anforderungen bzgl. Frostempfindlichkeit, Verdichtungsgrad, Tragfähigkeit usw. (s. Richtlinien RstO* und ZTVE-Stb*) gestellt. Ober-und Unterbau müssen gemäß der voraussichtlichen verkehrsbedingten Belastung mit dem Plattendruckversuch nach DIN 18134 bemessen und verdichtet sein. Der Aufbau ist mit einem Gefälle von 2-3% vom Gebäude weg zu erstellen, so dass keine Staunässe entstehen kann. 

Die Produkte sind aus allen gelieferten Paketen gleichzeitig zu entnehmen und zu mischen und nicht durch Füllsand, Lehm, Mutterboden etc. zu verschmutzen.

VERLEGUNG VON PLATTENBELÄGEN
Die Platten sollten mit einem farblosen Gummihammer vorsichtig angeklopft werden. Auf vorhandenen, mit Gefälle versehenen Beton Unterkonstruktionen (z.B. Dachterrassen, Balkone etc.) erfolgt die Verlegung der Platten unter Ausgleich der Höhendifferenzen mittels Stelzlagern (bis 40 x 40 x 4 cm), Splitt, Feinkies oder Drain-bzw. Filtermatten mit aufseitiger Ausgleichsschicht.

VERLEGUNG VON PFLASTERSTEINEN
Die Pflasterfläche sollte im trockenen besenreinen Zustand und vor deren Nutzung bis zur Standfestigkeit eingerüttelt werden. Verwenden Sie eine geeignete Rüttelplatte. Beachten Sie längsformatigen Steinen sollte nur in längsrichtung eingerüttelt werden. Arbeiten Sie ausschließlich mit einer Gummimatte, um Kratzer und Beschädigungen zu vermeiden.

VERLEGUNG VON STUFEN
Zuerst sollte die Stufenzahl ermittelt werden. Diese erhält man indem man den Höhenunterschied durch die Stufen dividiert. Das Steigungsverhältnis sollte hier konstant bleiben. Das optimale Verhältnis kann wie folgt ermittelt werden: 2x Steigung + Auftritt = 65 cm (2 x 15 + 35 = 65 cm) Somit beträgt die ideale Schrittlänge ca. 65 cm. Es sollte beachtet werden, dass die Stufen mindestens 2 cm überlappen. Beachten Sie: Die oberste Stufe wird durch die fehlende Überlappung breiter ausfallen.

DIE BETTUNG
Als Bettungsmaterial geeignet sind Mineralsteingemische in den Körnungen 0/4, 0/5, 0/8 oder 0/11 (gemäß DIN 18318, ZTV Pflaster-StB 06 sowie der TL Pflaster-StB 06). Eine Verlegung auf Sand ist unzulässig und führt automatisch zum Verfall der Garantie. Die Bettung darf nicht dazu dienen, eventuell auftretende und nicht zulässige Unebenheiten des Unterbaus und der Tragschicht auszugleichen. Bei der Verlegung der darf die profilgerecht vorbereitete Bettung nicht betreten werden. Die Bettung sollte eine Höhe von 3 bis 5 cm im verdichteten Zustand nicht überschreiten.
VH-00002_Bild_Verlegung_Pflaster_Untergrund

Die Höhe der Tragschicht richtet sich nach der Art der zu erwartenden Belastung und dem vorhandenen Untergrund:

  1. Verkehrsflächen: 30 bis 40 cm Höhe der Tragschicht
  2. Fußgängerbereiche und private Flächen: ca. 20 cm Höhe der Tragschicht

Das frostsichere Füllmaterial sollte aus Kies oder Mineralschotter mit einer Körnung von 0/40 mm bestehen. Es wird profilgerecht mit mindestens 2,5 % Gefälle ( je nach Untergrund auch bis 4 % Gefälle) eingebracht und verdichtet. Bezüglich der Wahl des richtigen Füllmaterials im öffentlichen Bereich gelten auch hier wieder die Richtlinien (RstO*) und Vertragsbindungen (ZTVE-Stb*) für Straßen und Verkehrswesen.

DIE FUGE
Die Fugenbreite ist zwischen 3 und 5 mm dauerhaft auszubilden. Das Fugenmaterial ist gemäß TL Pflaster-StB 06 so zu wählen, dass die Filterstabilität gewährleistet ist. Die Fuge ist vollständig und dauerhaft gefüllt zu halten. Eine fugenlose Verlegung ist nicht zulässig für daraus resultierende sekundäre Schäden (Risse, Ecken- und Kantenschäden, Ausblühungen, etc.). Hierfür übernehmen wir keine Gewährleistung. Wir empfehlen das Benutzen von Fugenkreuzen. Um die Filterstabilität zu gewährleisten, darf das Fugenmaterial weder in die Bettung noch in die Tragschicht einrieseln. Alle Bedarfsmengen sind grundsätzlich inklusive der Fugen berechnet. Die Verlegung ist höhen- winkel- und fluchtgerecht vorzunehmen.

ZUSCHNITTE
Bei Zuschnitten ist das Produkt vorzunässen. Bei unseren Produkten kann es beim Schneiden mit einem normalen Winkelschleifer zu unschönen Ausfransungen oder abrissen an den Schnittkanten kommen. Daher empfehlen wir in diesen Fällen einen Nassschnitt mit der Diament-Trennscheibe CK750 vom Hersteller Macrist, die beim Einsatz mit der Handkreissäge mit Führungsschiene oder mit dem Schneidetisch (SCM350) für einen sauberen Schnit sorgt. Nach dem Zuschnitt sind die Oberflächen unverzüglich und gründlich mit klaren Wasser abzuspülen. Unterbleibt dies, entstehen Oberflächenrückstände, welche schwer bis gar nicht zu entfernen sind. Passsteine dürfen generell nicht kleiner als der halbe Normalstein geschnitten werden.

REINIGUNG UND PFLEGE
Sie sollten Verschmutzungen, im speziellen Flecken von Speisen, Öl, Rotwein und Benzin oder auch bei Produkten mit spezieller Oberflächenbeschichtung, rasch entfernen. Bei längerer Einwirkzeit könnte sonst die Oberfläche angegriffen werden bzw. die Verschmutzung in das Oberflächengefüge des Produktes eindringen, was ein Entfernen der Verschmutzung um ein vielfaches erschwert oder sogar unmöglich macht. Die Reinigung darf nicht mit einem Hochdruckreiniger erfolgen! Produkte mit Oberflächenbeschichtung sind nicht selbstreinigend!

Bezüglich der Reinigung von Verschmutzungen erhalten Sie hier detaillierte Informationen.

Durch Staunässe auf dem Belag, kann es zu alkalischen Reaktionen kommen, welche die Oberfläche des Produktes beschädigen, vermeiden Sie daher das Abdecken der Oberfläche (z.B. gummierte Fußmatten, Planschbecken o.ä.) und/oder sorgen Sie für eine gut durchlüftete (unterbrochene) Aufstandsfläche.

Unter der täglichen Belastung sind kleinere Kratzer auf den Oberflächen unvermeidlich (z.B. durch Stühle rücken, Steinchen unter den Schuhsohlen etc.). Zum Schutz gegen Kratzer empfehlen wir das Anbringen von Filzscheiben unter scharfkantige und spitze Gegenstände. Blumenkübel und andere Pflanzgefäße sollten Sie auf Pflanzenroller stellen. Das Begießen von Pflanzen sollte nicht ohne Untersetzer erfolgen, da ansonsten Wasserränder unter den Töpfen entstehen können.

Verwenden Sie beim Winterdienst bitte Schneeschieber mit Kunststoff- oder Gummilippe. Streusalz darf auf allen Produkten nicht verwendet werden.

Verlegehinweise WANDELEMENTE

Den Verlegehinweis können Sie auch hier als PDF herunterladen.

BEACHTEN SIE BITTE DIE FOLGENDEN VERLEGE-, REINIGUNGS- UND PFLEGEHINWEISE.

VOR DER VERARBEITUNG
Prüfen Sie die Ordnungsmäßigkeit der Lieferung hinsichtlich Warenart, Menge und Qualität. Warenmängel sind grundsätzlich vor dem Einbau schriftlich anzumelden. Bitte bewahren Sie hierzu dieses Formular sorgfältig auf. Wir benötigen die Chargen-Nummer, das Datum und die Personal-Nummer, da ohne diese Angaben eine Reklamationsbearbeitung nicht möglich ist. Bei Verarbeitung von fehlerhaftem Material entfallen sämtliche Reklamationsansprüche, insbesondere Kosten für De- und Remontage etc. 

Hinweis: Bei unberechtigten Reklamationen behalten wir uns vor, entstandene Kosten (wie z.B. Anfahrt, Material) zu berechnen. Streusalz darf auf allen Rand- und Wand- elementen nicht verwendet werden!

NATÜRLICHE ABWEICHUNGEN
Bei Werksteinprodukten kann es aufgrund natürlicher Schwankungen in den Zuschlagstoffen zu leichten Farbabweichungen kommen. Sie stellen keine Minderung der Qualität dar. Helligkeitsdifferenzen werden in der Regel durch die Benutzung der Steine und durch normale Witterungseinflüsse ausgeglichen. Wir empfehlen Ihnen daher, besonders bei geflammten Rand- und
Wandelementen, die Produkte aus mehreren Paketen gleichzeitig zu entnehmen und zu mischen. Hierdurch vermeiden Sie Streifenmuster und erzielen eine optisch ausgeglichene Fläche. Wandelemente nicht mit Füllsand oder Mutterboden verschmutzen. Haftung wird bei fehlender Farbgleichheit ausgeschlossen.

AUSBLÜHUNGEN
Bei Betonprodukten lassen sich Ausblühungen, z.B. in Form von weißen Verfärbungen, nicht generell verhindern. Diese weißen
Ausblühungen entstehen durch einen natürlichen Vorgang und sind nicht zu vermeiden. Sie sind somit kein Qualitätsmangel der
Werkstücke. Bewitterung (weiches Regenwasser) und mechanische Beanspruchung unter Verkehr und Nutzung lässt die Ausblühungen verschwinden.
Wichtiger Hinweis: Der Ausblühentferner und Kraftreiniger darf nicht für die Reinigung beschichteter Produkte verwendet werden!
Die im Reinigungsmittel enthaltene Säure kann die Beschichtung angreifen.

VERLEGUNG ALLGEMEIN: MAUERN, PFLANZ-, FLORSTEINE
Die Beschaffenheit des Fundaments richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten, d.h. nach den Baugrundverhältnissen, der Höhe der zu errichtenden Mauer und der Neigung der Mauer. Der Aushub des Gründungs- bzw. Fundamentstreifens sollte 50
- 80 cm betragen und beidseitig 10 cm breiter sein als die Wandstärke des Mauersystems. Zunächst erfolgt die Erstellung einer
30 - 60 cm Frostschutzschicht. Die Einbringung des forstsicheren Materials erfolgt lagenweise und ist lagenweise zu verdichten.
Anschließend wird das Fundament aus ca. 20 cm Magerbeton eingebracht. Nach Erhärtung folgt eine 5 - 10 cm Ausgleichschicht aus Mörtel. In den noch frischen Mörtel wird die erste Steinlage gesetzt. Dabei ist zu beachten, dass diese flucht- und waagerecht ausgerichtet werden. Wir empehlen, bei Mauersteine zu verkleben. Grundsätzlich sollten die Steine der Abschlussschicht vermörtelt bzw. verklebt werden.

BE- UND HINTERFÜLLUNG
Wände und Hangbefestigungen müssen Lage um Lage mit rolligem Material hinterfüllt/verdichtet werden. Zudem ist eine funktionsfähige Drainage einzubauen, um Stauwasser zu vermeiden. Bei Pflanzringen ist es erforderlich, mindestens bis zu 2/3 der Gesamthöhe mit frostsicherem Material aufzufüllen.

 

VERARBEITUNG VON MAUERSTEINEN

VORBEREITEN DER STEINE
Um die bei der Herstellung nicht vermeidbaren Höhendifferenzen auszugleichen, sollten vorher für jede Reihe Steine von annähernd gleicher Höhe zusammengestellt werden.

VERSATZ
Die Steine für den weiteren Aufbau werden lagenweise im Halbverband aufgesetzt, sodass ein optimaler Halt gewährleistet ist.
Eventuell auftretende Höhenunterschiede müssen ausgeglichen werden. Bei größeren Projekten wie z.B. die Befestigung höherer
und steilerer Hänge bzw. freistehender Schutzmauern, müssen weitere bautechnische Maßnahmen (z.B. Lastfreistellung, Erstellung einer Statik, …) ergriffen werden.
Wichtig: Die Steine nicht unmittelbar aneinander versetzen, sondern eine 3 - 5 mm Fuge zwischen den Steinen berücksichtigen, um zulässige Maßtoleranzen auszugleichen. Wir empfehlen das verkleben der Mauersteine.

 

VERARBEITUNG VON U- UND L-GESTALTUNGSELEMENTEN

Anwendungsbereiche: Wasserlauf (L-Stein 30er-Höhe), Beeteinfassung, Gartenbegrenzung, Gartentreppe, Begrenzung von
Grundstücken, Abfangen von höher gelegenen Beeten. Ein Lastfall darf nicht eintreten.

GRÜNDUNG/FUNDAMENT
Frostsichere Gründung: Die Fundamenttiefe beträgt bis zu 80 cm. Die unterste Schicht des Fundamentes besteht aus einer 30 – 50
cm Frostschutzschicht. Die darüber liegende Betonschicht aus Magerbeton sollte mindestens 20 cm stark sein. Die Steine können im
erdfeuchten Beton ausgerichtet werden.

VERSATZ
Beim Versetzen der Steine auf das fertiggestellte Fundament ist auf eine exakte höhen- und fluchtgerechte Ausrichtung im erdfeuchten
Beton zu achten.

BE- UND HINTERFÜLLUNG
Wände und Hangbefestigungen müssen Lage um Lage mit rolligem Material hinterfüllt und verdichtet werden. Zudem ist eine funktionsfähige Drainage einzubauen, um Stauwasser an der hinterfüllten Mauerseite zu vermeiden.

 

VERARBEITUNG VON PALISADEN

GRÜNDUNG/FUNDAMENT
Bei einem Geländeunterschied größer als 1 Meter sollte die gesamte Gründung frostfrei bzw. mindestens 80 cm tief erfolgen.
Es empfiehlt sich ein erdseitiges Abdichten der Palisaden mit Bitumen- oder Schaumstoffstreifen, Folie, Drainplatten o.ä., damit
das Hinterfüllmaterial nicht durch eventuelle Fugen nach außen treten kann.

VERSATZ
Der Einbau der Palisaden richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Palisaden können bei geringer Belastung einfach in gewachsenen Boden eingegraben werden. Dabei sollte die Einbautiefe im normalen Erdreich mindestens 1/3 der Palisadenhöhe betragen. Ab einer mittleren Belastung beträgt die Einbautiefe in ein Betonfundament mindestens 1/4 der Palisadenhöhe.
Bei höheren Belastungen empfiehlt sich ein Versetzen der Palisaden in ein Betonfundament aus Magerbeton. Größere Palisaden werden grundsätzlich in Beton versetzt, um eine ausreichende Standfestigkeit zu garantieren. Bitte beachten Sie, dass jede Palisade einzeln ausgelotet werden muss.
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Palisaden sind fertigungsbedingt leicht konisch, d.h. sie verjüngen sich nach oben. Beim Versetzen ist darauf zu achten, dass jede Palisade einzeln versetzt und ausgelotet wird.
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VERARBEITUNG VON PFLANZ- BZW. FLORSTEINEN

VERSATZ
Die Steine für den weiteren Aufbau werden lagenweise im Halbverband aufgesetzt, sodass ein optimaler Halt gewährleistet ist. Eventuell auftretende Höhenunterschiede müssen ausgeglichen werden. Bei größeren Projekten wie z.B. die Befestigung höherer und steilerer Hänge bzw. frei stehender Schutzmauern, müssen weitere bautechnische Maßnahmen (z.B. Lastfreistellung, Erstellung einer Statik, …) ergriffen werden.
Wichtig: Die Steine nicht unmittelbar aneinander versetzen, sondern eine 3 - 5 mm Fuge zwischen den Steinen berücksichtigen,
um zulässige Maßtoleranzen auszugleichen.
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Beim Diephaus Lieferservice direkt auf Ihre Baustelle sorgen unsere Ladekränge und mobilen Stapler für eine punktgenaue Landung der bestellten Werksteinprodukte
Weitere Details finden Sie im Servicebereich unter Logistik & Spedition. Unsere Versandbedingungen können Sie hier entnehmen

TIPPS & TRICKS
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Ideen aus Werkstein von DIEPHAUS setzen Trends! Als führendes Unternehmen produzieren wir bundesweit Werksteinprodukte für den Garten- & Landschaftsbau. Handwerkliches Können, innovatives Denken & Begeisterung sind die Bausteine unseres Erfolges.

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